Das Beste kommt zum Schluss

Jack Nicholson und Morgan Freeman verbringen ihre letzten Monate zusammen in DAS BESTE KOMMT ZUM SCHLUSS.

Edward ist Milliardär und "...leitet Krankenhäuser, keine Kurbäder. Zwei Betten pro Zimmer. Keine Ausnahmen." Das gilt so lange bis bei ihm ein Hirntumor diagnostiziert wird. Jetzt wird Edward in seinem eigenen Krankenhaus neben dem Mechaniker Carter einquartiert. Trotz anfänglicher Differenzen freunden sie sich bald an. Als sie erfahren, daß beide nur noch ein Jahr Lebenserwartung haben, schreiben sie eine Liste, von den Dingen, die sie noch machen wollten, bevor sie den Löffel abgeben. Dank Edwards Geld ist auch kein Wunsch zu klein...

Zwei der besten Schauspieler Hollywoods spielen das Ende ihres Lebens. Anstatt einen tränenreichen Abschied daraus zu machen, begnet der Film dem ernsten Thema mit bissigem Humor und philosophischen Dialogen. Das Team Freeman-Nicholson dominiert allerdings den Film. Ihre sowohl dramatischen, wie lustigen Dialoge sind bereits im Januar ein Kinohöhepunkt. Rob Reiner hat seinen Stars offensichtlich auch viele Freiheiten gelassen und so werden sie auch im Laufe des Films immer besser. Leider ging das zum Teil auf Kosten der Karmeraarbeit, da wohl kein Take, wie der Vorherige war, aber Schwartzman hatte noch genügend Gelegenheit einige Superbilder auf die Leinwand zu zaubern. Ein Film bei dem Mal alles stimmt.

5 von 5 Punkten
Freeman und Nicholson muß man gesehen haben!

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