Jumper

Hayden Christensen, mit Superkräften, ist einer der JUMPER.

David kann innerhalb eines Wimpernschlags an jeden Ort der Welt springen bzw. jumpen. Acht Jahre lang lebt er von dem Geld, daß er aus Banktresoren klaut und er glaubt, daß er der Einzige mit diesen Fähigkeiten ist. Doch eines Tages muß er feststellen, daß er Teil eines Krieges ist in dem Jumper gegen Paladine kämpfen. Sein Erzfeind ist nun Roland, dem es schließlich gelingt Davids Freundin zu entführen. Damit ist der Kampf eröffnet...

JUMPER ist rasantes Actionkino mit vielen Schauplätzen, denn für die Jumper ist die Welt tatsächlich ein Dorf. Die Effekte sind beeindruckend und die filmparodistischen Verweise sind unterhaltsam. Die Mytholgie, die hier allerdings zwischen Jumpern und Paladinen aufgebaut wird, wirkt ziemlich unglaubwürdig und viele Dialoge sind einfach nur daneben gegangen. Die hohlen und stereotypischen Charaktere sind ebenfalls ein weiterer Schmutzfleck auf der Leinwand. Da konnte nicht einmal Samuel L. Jackson etwas ändern, denn er spielt einfach nur mit. Die ironischen Anwandlungen des Films entschädigen aber für einige schlechte Momente. Die Story wirkt zumindest noch nicht gelungen, da dem Zuschauer viele Hintergründe fehlen, die wohl in weiteren Fortsetzungen aufgebaut werden. Doug Liman hat nach DIE BOURNE IDENDITÄT und MR & MRS SMITH mit JUMPER ein weiteres Fabrikprodukt abgeliefert.

2 von 5 Punkten
Nichts besonderes. Nur für Fans von Kinoserien geeignet.

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