Jason Statham sitzt wieder im Auto als der Superlieferant in TRANSPORTER 3. Frank Martin genießt seinen Ruhestand beim Angeln. Leider bekommt er einen Auftrag aufgezwungen, nachdem seine Empfehlung versagte. Diesesmal ist Frank an sein Auto gefesselt. Wenn er sich 25 Meter von seinem A8 entfernt, explodiert sein Armband. Sein "Paket", Valentina, teilt das gleiche Schicksal. Ein codiertes Navigationssystem schickt sie quer durch Osteuropa bis zum furiosen Showdown in Odessa... Luc Besson, Autor und Produzent der Transporter-Reihe, bleibt der Serienregel für den 3. Teil einer Actionreihe treu. Wie schon Rambo versucht auch Frank sich erfolglos von seinem Beruf zu trennen und Frieden zu finden. Schnelle Schnitte, eine hektische Kamera und gegensätzliche Charaktere sorgen für einen unterhaltsamen und spannenden Kinoabend. Immer wieder landet Frank in ausweglosen Situationen und rettet sich stets mit den bekannten Kinoklassikern, auch wenn die digitalen Effekte zum Teil zu erkennen sind und die Stunts zum Teil sehr unglaubwürdig sind, nimmt der Spaß doch nie ab. Ist der A8 doch wieder unverwüstlich. In der Story wird der Zusammenhang der beiden paralellen Handlungsstränge leider zu spät geklärt, obwohl als Überraschung geplant, kommt der Moment der Wahrheit doch nur mit einem "Aha" zum Zuschauer. TRANSPORTER 3 ist eine gelungene Fortsetzung und macht viel Spaß. 4 von 5 Punkten |