Will Farrell und Mark Wahlberg sind DIE ETWAS ANDEREN COPS. Highsmith und Danson sind die Supercops in New York. Als sie eine Bande von Juwelendieben verfolgen springen sie aus zweifelhaften Gründen vom Dach und sterben. Damit hinterlassen sie eine Lücke bei der New Yorker Polizei, die Hoitz mit seinem etwas merkwürdigen Partner füllen möchte. Doch Gamble ist der geborene Schreibtischtäter und möchte nicht nach Verbrechern fahnden. Zum Anfang wollen sie deshalb Milliardär Ershon verhaften der keine Genehmigungen für Baugerüste eingereicht hatte. Auf dem Weg zum Revier wird Ershon entführt. Damit stachen die beiden Supercop-Anwärter in ein Wespennest, doch nun müssen sie beweisen, daß sie es drauf haben... Eine typisch, abgedrehte Will Farrell-Komödie? Nicht ganz. Obwohl Farrell einige Supermonologe über Thunfisch und Löwen hat, lebt die Action-Komödie hauptsächlich von den Gegensätzen der Figuren und der absurden Slapstick. Leider sind den Autoren einige Ausrutscher unterlaufen, denn einige Wendungen wirken weder logisch noch motiviert und einige Aspekte hätten noch etwas ausgebaut werden können. So bleibt das Drehnbuch ziemlich oberflächlich, aber Adam McKay peppt es mit etwas Kritik an der Finanzwelt wieder auf. Das reicht allerdings nicht, um den Anspruch des Films zu heben. Der Anspruch war aber nicht das Ziel der Kreativen Köpfe und den braucht man in dieser Komödie auch nicht unbedingt zum lachen und das tut der Zuschauer fast die ganze Zeit. DIE ETWAS ANDEREN COPS hat nicht viele neue Ideen und gerät manchmal auch unter die Gürtellinie, dennoch ist es ein riesen Spaß. 3 von 5 Punkten |