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Hollywood-Miemen auf Easy Riderīs Spuren in BORN TO BE WILD. Doug, Woody, Bobby und Dudley sind Männer mittleren Alters und ihr Leben ist richtig langweilig geworden. Einmal die Woche treffen sich die Wild Hugs, um auf ihren Bikes die wilden Zeiten aufleben zu lassen. Da spornt Woody seine Freunde an auf einen Road Trip zu gehen, bevor es zu spät ist. In New Mexico treffen sie auf die Gang der Del Fuegos. Die Spannungen, die zwischen den beiden unterschiedlichen Gangs existieren, entladen sich in der Explosion der Del Fuegos Stammkneipe. In der Zwischenzeit stranden die Wild Hugs in Madrid, New Mexico, wo sie auch bald von den auf Rache sinnenden Del Fuegos gefunden werden... BORN TO BE WILD ist ein irre lustiges Kinovergnügen mit gut aufgelegten Stars. Hier wird gezeigt, was es in EASY RIDER nicht zu sehen gab: Vogelattacken und Regenstürme sind nur die kleinen Feinde der Freiheit. Hinzu kommen noch gute Wendungen und Überraschungen. Gut ausgearbeitete Charaktere, die von den Stars auch gut dargestellt worden, sorgen in ihren Konflikten ebenfalls für jede Menge Lacher. Der Inhalt wurde aber auch nicht vernachläßigt und so ist BORN TO BE WILD rund um gelungen. Lustig bis zum Ende. 4 von 5 Punkten |