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Uma Thurman ist verliebt in einen 14 Jahre jüngeren Mann in COUCHGEFLÜSTER. Rafi ist 37 Jahre und hat sich gerade scheiden lassen. Da begegnet sie Dave, er ist 23 Jahre alt, aber trotzdem fangen sie ein Verhältnis an. Der Altersunterschied ist beiden zu nächst peinlich, doch als ihre Freunde und Rafis Therapeutin ihnen gut zu reden, kommen sie in eine glückliche Beziehung. Was Rafi noch nicht weiß: Ihre Therapeutin ist Daves Mutter. Nichts ahnend redet sie über alle Details ihrer Beziehung, was die Therapie immer schwieriger macht, denn schließlich sollte eine Mutter nicht zu viel über ihren Sohn wissen... COUCHGEFLÜSTER ist wirklich kein großer dramaturgischer Wurf. Immerhin werden die meisten Schwierigkeiten und Probleme schon in der ersten Szene beseitigt und so lebt die Geschichte hauptsächlich vom Altersunterschied der Protagonisten und dem Konflikt zwischen der Therapeutin und ihrer Patientin. Alle weiteren Versuche Probleme zu erzeugen scheitern kläglich, sind doch in einer Stadt, wie Manhatten, religiöse Unterschiede nicht wirklich ein Problem und für einen abendfüllenden Film ist der Altersunterschied auch nicht genug. Immerhin sind einige Szenen recht komisch gelungen, doch die unlogischen Auflösungen und das unlogische Verhalten der Figuren verdirbt am Ende den ganzen Spaß. Hinzu kommt noch, daß der Filmstil nicht zur Musik paßt oder umgekehrt. Was die Macher sich dabei gedacht haben ? Wer weiß ? Man hätte vielleicht die Beziehung der Therapeutin und der Patientin in den Mittelpunkt des Films stellen sollen, dann hätte man zwar weniger Sex gehabt, aber die Szenen mit Uma Thurman und Meryll Streep waren eine willkommene Abwechslung. 2 von 5 Punkten für ein lahmes Stück mit Dialogen a´ la Sex & the City. |