Das Omen

Das Remake des Klassikers aus den 70ern mit Julia Stiles und Liev Schreiber in DAS OMEN.

Robert Thorne macht Karriere in der amerikanischen Politik. Seine Frau erwartet ihr erstes Kind, doch bei der Geburt stirbt sein Sohn. Um seiner Frau ein Trauma zu ersparen, nimmt er einen Sohn an, dessen Mutter in der selben Nacht gestorben ist. Sie nennen ihn Damien. Er wächst in einer glücklichen Umgebung auf, doch als er älter wird häufen sich mysteriöse Unfälle...

DAS OMEN ist kein Blutschocker, stattdessen setzt er auf althergebrachte Stilmittel, wie die Handkamera aus ROSEMARIES BABY oder Steady-Cam-Fahrten aus THE SHINING. Der Film fängt dabei sehr langsam an und baut die Spannung bis zu seinem Höhepunkt aus. Auch auf ein kitschiges Ende wird in DAS OMEN bewußt verzichtet. Das Einzige was man dem Film ankreiden könnte, wäre, daß sie die Aussage des Films mehr in den Mittelpunkt hätten stellen können, aber dafür gibt es gut getimete Schockmomente und Horrorfans können sich auf die Verweise auf andere Horrorklassiker freuen. Im Schauspiel gibt es auch kaum Abzüge, außer Liev Schreiber, der vielleicht auch mal mehr aus sich herausgehen könnte, um einen Charakter besser darzustellen.

Ein Film der Angst macht. 4 von 5 Punkten

4 von 5 Punkten

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