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Denzel Washington spielt nach 11 Jahren wieder in einem Film von Jerry Bruckheimer und Tony Scott: DEJA VU. Doug ist Bundesagent bei der Antiterroreinheit in New Orleans. Eines Morgens explodiert eine Fähre und über 500 Menschen sterben. Durch einen Zufall kommt Doug an Hand einer Leiche, namens Claire, die kurz vor der Explosion gefunden wurde, auf eine heiße Spur. Er muß den Fall aber an das FBI abgeben. Die haben ganz neue Methoden der Verbrechensbekämpfung und brauchen einen Spezialisten, der sich in der Stadt auskennt und so zeigen sie ihm ihre Maschine mit der sie exakt viereinhalb Tage in die Vergangenheit sehen können. Doch Doug möchte nicht sehen, wie Claire stirbt. Er will ihren Tod verhindern... Die Story ist ungewöhnlich kompliziert. Auch auf typische Actionhelden mit ihren üblichen Sprüchen wird verzichtet. Nur die dramaturgische Ausarbeitung ist nicht neu und wer die Filme ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT und TERMINATOR kennt, hat keine Probleme der Story zu folgen. Die fotografische Umsetzung bietet die typische Arbeit von Tony Scott und Jerry Bruckheimer: Interessante Farben, kontrastreiche Beleuchtung und ein geringer Schärfebereich. Also auch hier nichts Neues. Der Film wurde spannend mit viel Selbstironie, insbesondere die Erklärung der Zeitmaschine, umgesetzt. Dadurch fühlt man sich sehr gut unterhalten und kann über die Klischees leicht hinwegsehen. 3 von 5 Punkten für einen unterhaltsamen Thriller. |