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Harrison Ford muß wieder seine Familie beschützen in dem Thriller: FIREWALL. Jack Stansfield hat eine nahezu unüberwindliche Firewall für eine Bank geschaffen, die Bill Cox ausrauben will. Um sich Jack´s Mitarbeit zu sichern, nimmt er seine Familie als Geiseln. Nur widerwillig kooperiert Jack und hilft Bill seine Bank auszurauben. Der Coup gelingt, doch dann geht Jack in Bills Falle... FIREWALL ist zwar zum Ende ziemlich spannend, aber außer Ford hat der Film nicht viel zu bieten. Das Drehbuch ist unheimlich flach, wenn auch der Coup ziemlich intelligent gestrickt ist. Doch Jack´s Gegenspieler ist als Bankräuber einfach nicht konsequent genug. Er spielt doch da nur mit Zahlen. Also, warum nimmt er den Reichen, dann nicht gleich richtig viel Geld ab, um damit irgendetwas idealistisches anzufangen. Stattdessen nimmt er ihnen nur 10000 Dollar. Was für ein netter Bankräuber. Harrison Ford ist natürlich wieder in Hochform. Sein Einsatz spielt gekonnt über die Schwächen des Films hinweg. Nur seine Familie ist unglaubwürdig jung. FIREWALL ist ein spannender Thriller ohne Tiefgang. 3 von 5 Punkten |