Fluch der Karibik 3

Sparrows letzter Auftritt in: FLUCH DER KARIBIK 3-AM ENDE DER WELT.

Während Jack´s Freunde versuchen ihn aus dem Reich von Davi Jones zu befreien, geht letzterer einen Pakt mit der East India Trading Company ein, um die Black Pearl und alle verbliebenen Piraten zu töten. Kaum ist Jack aus dem Reich der Toten befreit worden, sehen er und seine Freunde sich einer riesigen Armada gegenüber. Nur die Befreiung der Göttin Calypso kann alle retten...

Da die letzten beiden Teile der Reihe zusammen produziert wurden, ist auch der dritte Teil kein dramaturgischer Weitwurf, nur wurden hier die sinnlosen Dialoge durch mehr Wortwitz ersetzt. Gore Verbinsky, im Vorgänger noch sehr kreativ bei der Sache, hatte im dritten Teil offenbar keine Lust mehr und so wird der Film sofort langweilig, wenn Johnny Depp nicht auf der Leinwand zu sehen ist. Positiv ist auch anzumerken, daß die Kostümabteilung Keira Knightleys Kleidung ihrer spärlichen Figur angepaßt hat, aber trotz dieser Bemühungen wirkt sie immer noch fehlbesetzt, denn im Gegensatz zu ihren Vorgängerinnen, wie z.B. Geena Davis u.a. spielt sie keine Frau, sondern einen Mann mit einem weiblichen Gesicht. Die Effekte und die technische Umsetzung sind wie immer perfekt gelungen und selbst Hans Zimmer hat wieder das letzte aus seiner Jerry-Bruckheimer-CD herausgeholt, auch wenn man selbst bei ihm in manchen Momenten eine gewisse kreative Lustlosigkeit verspürt, die sich aber durch den ganzen Film zieht. Die Macher wollten wohl die Reihe einfach nur beenden.

2 von 5 Punkten Es gibt bessere Piratenfilme.

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