Rocky Balboa

Der Abschied einer Kinolegende: ROCKY BALBOA.

Rocky´s Leben ist trist geworden. Seine Frau ist gestorben, sein Sohn pflegt keinen Kontakt zu ihm, sein einziger Lichtblick ist sein kleines Restaurant, wo er seine Gäste mit seinen Anekdoten unterhält. Mason Dixon hingegen ist ein unbeliebter, aber ungeschlagener Boxweltmeister, als die Medien einen Computerfight zwischen Rocky und Dixon produzieren, gewinnt Rocky und da regt sich auch bei ihm wieder das Kämpferherz und bald schon steht die Legende für einen letzten Kampf im Ring...

ROCKY BALBOA ist ein Film über die alten Zeiten, die Zeit die vergeht und die Konflikte zwischen den Generationen. Stallone schaffte es in diesem Film nicht nur sich selbst darzustellen, er hatte auch eine Botschaft für das Publikum, was er animieren wollte, trotz aller Rückschläge und Verluste immer weiter zu machen. Die Charaktere sind ebenfalls gut herausgearbeitet worden. Schade nur, daß Rockies Gegenspieler blaß bleibt und außer einem saurem Gesichtsausdruck nichts zu Stande bringt. Die Kamera verzichtete weitgehende auf technischen Schnick-Schnack und bleibt stets auf den Figuren.

Eine Geschichte, die unter die Haut geht. 4 von 5 Punkten

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