Jackie Chan und Chris Tucker legen sich mit den Triaden in Paris an: RUSH HOUR 3 Carter regelt gerade den Vekehr in L.A. mehr schlecht als recht. Da wird der chinisische Botschaft unter Lee´s Obhut im Weltgerichtshof angeschossen. Natürlich kommt Carter seinem Freund rechtzeitig zu Hilfe und die Spur führt die beiden nach Paris. Dort bekommen sie es erstmal mit verückten Flics und durchgeknallten Taxifahrern zu tun. Sebstverständlich machen ihnen auch die Chinesen das Leben zur Hölle... Die Story ist konstruiert und vorhersehbar, aber abgesehen davon ist der Film angefüllt mit skurillen Charakteren und irrwitzigen Situationen, die auch für Cineasten eine Freude sind. Wer wird schon alle Filme kennen, die hier parodiert werden ? Jackie Chan kommt leider langsam in die Jahre, denn seine Actionszenen sind nicht mehr so spektakulär, wie sie früher mal waren. Allerdings lebt der Film von seinem Duo, das es wieder ordentlich krachen läßt. Da verschmerzt man auch eine gewöhnliche Story, die auch die Tatsache, daß man in ihr erfährt, was es bedeutet ein echter Amerikaner zu sein, nicht retten kann. 3 von 5 Punkten |