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Tom Hanks und Audrey Tautoo in dem neuen Film von Ron Howard: THE DA VINCI CODE Robert Langdon, Professor für Symboldeutung an der Universität Harvard, wird in Paris um Hilfe bei der Aufklärung eines Mordfalls gebeten. Während Captain Fache ihn für den Mörder hält, ist dessen Mitarbeiterin Sophie, davon überzeugt, daß der Ermordete Hinweise auf den Fundort des heiligen Grals hinterlassen hat. Eine abenteuerliche Reise durch ganz Europa beginnt... Es ist schade, daß sich THE DA VINCI CODE im Drehbuch nicht an die Fakten hält, die in der Bibel stehen, sondern einfach nur neue Fakten erfunden und fehlinterpretiert werden, die zu dem noch die Existens von Königen und Kaisern rechtfertigen. Gut sind allerdings die Diskussionen, ob denn Jesus ein Gott oder Mensch war. Die Sensationlust der Macher überschattet aber diese Aussage extrem. Das Schauspiel läßt sehr zu wünschen übrig. Die meisten Figuren bleiben flach, abgesehen von Alfred Molina und Paul Bettany. Das schlechte Schauspiel ist wohl auch einer ungenügenden Synchronqualität zu verdanken. Wahrscheinlich waren Katholiken dafür verantwortlich. Im technischen Bereich des Films hätte man Kamera und Schnitt auch etwas ruhiger gestalten können, was die Sensationsgier etwas gemildert hätte. Schön sind in dem Film aber die Anspielungen auf INDIANA JONES UND DER LETZTE KREUZZUG, sowie die Symbolik, daß wir Menschen uns immer im Kreis drehen. THE DA VINCI CODE ist kein großer Wurf, denn der Status Quo wird wohl erhalten bleiben, da es sich ja nur um Fantasie handelt. 2 von 5 Punkten |